Additive Manufacturing

Zu den H0hepunkten in Frankfurt zahlen neue Markteinfuhrungen, Anwendungsbeispiele und hochrangige Kundenpräsentationen

Saturday 16 November 2019, 4:40 PM 94 Views

Neue Innovationen in der additiven Fertigung und aufregende Fortschritte in einer Reihe wichtiger Branchenanwendungen werden für Stratasys auf der diesjährigen Formnext (19. – 22. November 2019, Messe Frankfurt) der Schwerpunkt sein. Stratasys lädt Besucher dazu ein, die neuen Möglichkeiten zu entdecken und präsentiert an seinem verschiedene industrietaugliche additive Fertigungslösungen, darunter neue Hardware, Materialien und Software. Diese neuen Lösungen werden im Vorfeld der Messe angekündigt und weltweit erstmals auf der Formnext vorgestellt.

Am Stand von Stratasys werden spannende Entwicklungen zahlreicher Anwendungen aufgezeigt. Weiterhin werden aktuelle Kunden-Bauteile aus verschiedenen Branchen, wie Automobil-, Luft- und Raumfahrt und Konsumgüter, präsentiert. Besucher können erfahren, wie Kunden von Stratasys mit den additiven Fertigungslösungen PolyJet und FDM® die Effizienz des gesamten Produktentwicklungsprozesses optimieren – von der äußerst realistischen Konzeptmodellierung über die Erstellung voll funktionsfähiger Prototypen bis zur Werkzeugfertigung und Produktion von Endbauteilen. Auf dem Stand werden verschiedene neue Anwendungsbeispiele gezeigt und Besucher erfahren mehr darüber, wie die Stratasys-Kunden während des gesamten Entwicklungs- und Fertigungsprozesses Zeit, Produktivität und Kosteneffizienz steigern.

Umfassendes Angebot an 3D-Drucklösungen am Stand

Für Besucher, die zuverlässige und reproduzierbare, industrietaugliche additive Fertigung benötigen, bietet Stratasys Live-Demonstrationen auf dem Stand. Die Fortus-Systeme von Stratasys sind produktionsbewährte „Arbeitstiere” und die großformatige F900 bietet verschiedene produktionstaugliche Materialien mit wichtigen Eigenschaften, die für die Zertifizierung von Endbauteilen erforderlich sind.

Außerdem werden die 3D-Drucker der Stratasys F123-Serie präsentiert, darunter die F370 und F120, die die FDM-Technologie mit der intuitiven Design-to-Print-Software GrabCAD Print kombinieren. Die kürzlich auf den Markt gebrachte F120 bietet besseren Zugang zu industrietauglicher additiver Fertigung als je zuvor. Unterstützt durch eine einfache Steuerung sowie eine exklusive und äußerst zuverlässige 3D-Drucker-Hardware mit hoher Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit ist die F120 zu einem überaus wettbewerbsfähigen Preis erhältlich.

Stratasys wird weiterhin die neusten PolyJet-3D-Drucker mit einmaligen Multimaterial- und Vollfarbfunktionen live vorführen. Diese Technologie wurde jüngst vollständig für die Pantone-Vorgaben validiert, sodass Designer und Ingenieure in einem Druckvorgang unübertroffen realistische und komplexe Prototypen mit mehreren Komponenten fertigen können.

Hochkarätige Keynote-Präsentationen namhafter Kunden – Dienstag, 19. November

Auf der diesjährigen Formnext-Konferenz können Besucher von einer erstklassig besetzten Auswahl an Stratasys-Kunden erfahren, wie diese die Einführung zertifizierter 3D-gedruckter Bauteile in der Luft- und Raumfahrt und im Mobilitätssektor vorantreiben.

Besucher erfahren von André Bialoscek, Head of Vehicle Physical Integration Hennigsdorf bei Bombardier Transportation, wie die additive Fertigungstechnologie FDM von Stratasys genutzt werden kann, um in deutschsprachigen Ländern zertifizierte Ersatzteile für die Bahnindustrie herzustellen. Am Dienstag, 19. November um 10:30 Uhr geht es auf Bühne 1 in der Präsentation „How the Rail Industry Can Benefit from Additive Manufacturing” darum, wie die additive Fertigung Möglichkeiten eröffnet, um in der Bahnindustrie bedarfsgerecht kundenspezifische Ersatzteile zu fertigen und die Fahrzeugwartung von Unternehmen zu weitaus geringeren Kosten zu beschleunigen.

Am Dienstag, 19. November findet um 15:30 Uhr auf Bühne 1, eine aufschlussreiche Keynote-Präsentation von Dr.-Ing. Andreas Henneberg, Specialist New Manufacturing Technology bei Diehl Aviation, statt. Sie trägt den Titel „The Potential of Additive Manufacturing for the Aircraft Cabin’”. Dr.-Ing. Henneberg wird aufzeigen, wie das Unternehmen kürzlich das bisher größte vollständig 3D-gedruckte Bauteil eines Verkehrsflugzeugs produziert und installiert hat und welche Auswirkungen dies auf die zukünftige Einführung additiver Fertigung in der Flugzeugkabine hat.

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